Faserreiche Frischkost in Form von qualitativ hochwertigem Obst und Gemüse, der Verzicht auf raffinierte bzw. industriell gefertigte Nahrungsmittel wie Süßwaren sowie Weißmehlprodukte und so wenig tierisches Eiweiß und Fett wie möglich sind der Schlüssel für einen gesunden, aktiven Darm und ein gesteigertes Wohlbefinden. Säurebildner und Schleim bildende Nahrungsmittel dagegen sind nicht gut für den Körper. Sie stören das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts und lagern sich als Schlacken an den Darmwänden ab. Besonders belastend für den Darm sind Fleischprodukte, Eier und Milch wie auch Butter, Käse und andere Milchprodukte.

Darmfreundlich und daher uneingeschränkt empfehlenswert sind auf jeden Fall die verschiedenen Gemüse und Früchte. Auch Grassäfte – wie Gerstengrassaft -, Wildgemüse, Sprossen und Samen stellen nicht nur eine Ernährungsbereicherung dar, sondern fördern die Darmgesundheit. Die Darmsanierung wird darüber hinaus unterstützt durch Mikroalgen wie die Spirulina-Alge. Sie hemmt die Schlackenbildung im Darm und wirkt sich positiv auf die Darmflora, also auf die nützlichen Mikroorganismen im Darm, aus.

Der Verdauungsprozess kann darüber hinaus auf natürliche Weise durch den Verzehr bestimmter Pflanzen und Kräuter beschleunigt werden. Die positiven Wirkungen dieser Kräuter auf den Darm sind teilweise schon seit Jahrhunderten bekannt. Sie wirken mild abführend, ohne den Organismus zu belastend oder abhängig zu machen. Es ist von großer Wichtigkeit, dass Verdauungsprozesse möglichst rasch ablaufen. Denn jede Verzögerung behindert die Entschlackung, fördert die Produktion giftiger Stoffwechselprodukte und schädigt die Schleimhäute. Einen günstigen Einfluss auf die Darmgesundheit haben beispielsweise Pflanzen und Kräuter wie Leinsaat, Flohsamen, Erdmandel, Kurkumapulver, aber auch mineralstoffreiche Heil- und Tonerde. Durch diese Stoffe wird der Stuhl locker und geschmeidig gemacht, Nahrungsreste setzen sich kaum in den Darmwindungen fest, auch werden die Verdauungsorgane durch diese Substanzen zu stärkerer Tätigkeit angeregt. Unverdauliche Pflanzenfasern wirken im Darm wie ein Besen und reinigen die Schleimhäute besonders gründlich und schonend. Mittels viel Flüssigkeit – Kräutertees und Mineralwasser – können die gelösten Ablagerungen besser aus dem Darm ausgespült werden.

Leinsamen aus der Lein- bzw. Flachspflanze sorgt dafür, dass der Nahrungsbrei den Darm schnell passiert. Leinsamen quillt im Darm stark an und fördert damit die Eigenbewegung des Darms. Gerade wer unter Verstopfung leidet, sollte zunächst zwei Mal am Tag einen gestrichenen Esslöffel Leinsaat zu sich nehmen, später reicht dann eine einmalige Gabe aus. Vor der Einnahme werden die Leinsamen nicht eingeweicht, denn das Aufquellen soll erst im Körper erfolgen. Dazu muss man aber viel trinken.

Auch Flohsamen oder Psyllium ist besonders darmfreundlich und quellfreudig. Flohsamen kurbelt die Darmpassage enorm an und ist daher wichtiger Bestandteil pflanzlicher Darmreinigungskuren.

Die Erdmandel, als ein weiteres Beispiel für darmaktive Pflanzen, wird zu Flocken verarbeitet und soll die Verdauung anregen. Gleichzeitig dient sie den nützlichen Darmbakterien als Nahrung und fördert deren Wachstum und Verbreitung. Interessant ist darüber hinaus auch die Wirkung von Heil- und Tonerde auf den Darm. Im Anschluss an eine Darmreinigungskur auf pflanzlicher Basis wird gelegentlich Heil- und Tonerde eingenommen. Die durch die Darmsanierung erzielten Ergebnisse lassen sich dadurch stabilisieren und aufrechterhalten, denn Heilerde soll Giftstoffe im Verdauungsapparat binden und vor einer Selbstvergiftung des Darms schützen können.

Faserreiche Frischkost in Form von qualitativ hochwertigem Obst und Gemüse, der Verzicht auf raffinierte bzw. industriell gefertigte Nahrungsmittel wie Süßwaren sowie Weißmehlprodukte und so wenig tierisches Eiweiß und Fett wie möglich sind der Schlüssel für einen gesunden, aktiven Darm und ein gesteigertes Wohlbefinden. Säurebildner und Schleim bildende Nahrungsmittel dagegen sind nicht gut für den Körper. Sie stören das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts und lagern sich als Schlacken an den Darmwänden ab. Besonders belastend für den Darm sind Fleischprodukte, Eier und Milch wie auch Butter, Käse und andere Milchprodukte.

Darmfreundlich und daher uneingeschränkt empfehlenswert sind auf jeden Fall die verschiedenen Gemüse und Früchte. Auch Grassäfte – wie Gerstengrassaft -, Wildgemüse, Sprossen und Samen stellen nicht nur eine Ernährungsbereicherung dar, sondern fördern die Darmgesundheit. Die Darmsanierung wird darüber hinaus unterstützt durch Mikroalgen wie die Spirulina-Alge. Sie hemmt die Schlackenbildung im Darm und wirkt sich positiv auf die Darmflora, also auf die nützlichen Mikroorganismen im Darm, aus.

Der Verdauungsprozess kann darüber hinaus auf natürliche Weise durch den Verzehr bestimmter Pflanzen und Kräuter beschleunigt werden. Die positiven Wirkungen dieser Kräuter auf den Darm sind teilweise schon seit Jahrhunderten bekannt. Sie wirken mild abführend, ohne den Organismus zu belastend oder abhängig zu machen. Es ist von großer Wichtigkeit, dass Verdauungsprozesse möglichst rasch ablaufen. Denn jede Verzögerung behindert die Entschlackung, fördert die Produktion giftiger Stoffwechselprodukte und schädigt die Schleimhäute. Einen günstigen Einfluss auf die Darmgesundheit haben beispielsweise Pflanzen und Kräuter wie Leinsaat, Flohsamen, Erdmandel, Kurkumapulver, aber auch mineralstoffreiche Heil- und Tonerde. Durch diese Stoffe wird der Stuhl locker und geschmeidig gemacht, Nahrungsreste setzen sich kaum in den Darmwindungen fest, auch werden die Verdauungsorgane durch diese Substanzen zu stärkerer Tätigkeit angeregt. Unverdauliche Pflanzenfasern wirken im Darm wie ein Besen und reinigen die Schleimhäute besonders gründlich und schonend. Mittels viel Flüssigkeit – Kräutertees und Mineralwasser – können die gelösten Ablagerungen besser aus dem Darm ausgespült werden.

Leinsamen aus der Lein- bzw. Flachspflanze sorgt dafür, dass der Nahrungsbrei den Darm schnell passiert. Leinsamen quillt im Darm stark an und fördert damit die Eigenbewegung des Darms. Gerade wer unter Verstopfung leidet, sollte zunächst zwei Mal am Tag einen gestrichenen Esslöffel Leinsaat zu sich nehmen, später reicht dann eine einmalige Gabe aus. Vor der Einnahme werden die Leinsamen nicht eingeweicht, denn das Aufquellen soll erst im Körper erfolgen. Dazu muss man aber viel trinken.

Auch Flohsamen oder Psyllium ist besonders darmfreundlich und quellfreudig. Flohsamen kurbelt die Darmpassage enorm an und ist daher wichtiger Bestandteil pflanzlicher Darmreinigungskuren.

Die Erdmandel, als ein weiteres Beispiel für darmaktive Pflanzen, wird zu Flocken verarbeitet und soll die Verdauung anregen. Gleichzeitig dient sie den nützlichen Darmbakterien als Nahrung und fördert deren Wachstum und Verbreitung. Interessant ist darüber hinaus auch die Wirkung von Heil- und Tonerde auf den Darm. Im Anschluss an eine Darmreinigungskur auf pflanzlicher Basis wird gelegentlich Heil- und Tonerde eingenommen. Die durch die Darmsanierung erzielten Ergebnisse lassen sich dadurch stabilisieren und aufrechterhalten, denn Heilerde soll Giftstoffe im Verdauungsapparat binden und vor einer Selbstvergiftung des Darms schützen können.

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